Kundenberichte
Erfolgreiche Teilnehmer unseres juristischen Repetitoriums:
Jens Haßelbeck - 14,08 Punkte
(sehr gut), AS-Kurs Bayreuth
Christian Binder - Prüfungsnote
gut, AS-Großgruppe Münster
Martin Bocklage - Prüfungsnote
gut, AS-Großgruppe Münster
Examensbester unter 2000 Teilnehmern durch bayerischen Justizminister geehrt:
„Ende Dezember 1999 empfing der bayerische Justizminister Dr. Manfred Weiß die Jahrgangsbesten
aller Justiz- und Staatsprüfungen zu einer Feierstunde im Justizpalast in München. Mit von der Partie war
auch Alexander Glos aus Prichsenstadt. Der Sohn des Bundestagsabgeordneten und CSU-Landesgruppenchefs
Michael Glos ist derzeit in Passau und konnte in der 1. Juristische Staatsprüfung als einziger von
über 2000 Teilnehmern die Note "sehr gut" erreichen ...."
Main-Post vom 03.02.2000, Kitzinger Land, Seite V 1
Wir haben was „gut" gemacht ... - Wir waren bei Alpmann
Sebastian Blaut, Köln, Examensnote gut
Dirk Elz, Köln, Examensnote gut
Martin Kleppe, Köln, Examensnote gut
Was spricht für einen Besuch unseres juristischen Repetitoriums:
Jens Haßelbeck, AS-Kurs Bayreuth
September 2000 bis Februar 2002, Examen 2002/1:
„Der Examenskurs von Alpmann-Schmidt überzeugt durch gekonnt zusammengestellte, umfangreiche Fälle auf
Examensniveau, die den examensrelevanten Stoff gut abdecken. Die detaillierte Fallbesprechung, in deren Zuge
immer wieder Querverbindungen zu verwandten Themen hergestellt und dogmatische Zusammenhänge verdeutlicht werden,
erleichtert das Verständnis des oft recht komplexen Stoffes und schult die Methodik der Fallbearbeitung. Dabei
wird stets die im Examen so wichtige Schwerpunktsetzung trainiert.
Ein Examensklausurenkurs, der das wöchentliche
Schreiben von fünfstündigen Klausuren unter Aufsicht ermöglicht, rundet das Programm ab. Überzeugt hat auch die
dreizügige Kurskonzeption (jeweils ein Termin pro Woche für Zivilrecht, öffentliches Recht sowie Strafrecht/StPO
und Nebengebiete). Die dadurch mögliche breite Vorbereitung auch und gerade in Strafrecht/StPO und den
zivilrechtlichen Nebengebieten ohne „Mut zur Lücke" hat sich bei mir im Examen ausgezahlt."
Christian Binder, AS-Großgruppe Münster
Oktober 2000 - Oktober 2001:
„Dass ich mich mit Hilfe eines privaten Repetitors auf mein 1. Staatsexamen vorbereiten würde, stand von Anfang
an außer Frage. Die nach mehrmaligem Probehören getroffene Entscheidung für die Alpmann Großgruppe in Münster hat
sich als die richtige Wahl erwiesen.
Etwas skeptisch war ich zu Beginn noch ob der gegenüber anderen Repetitorien
relativ großen Gruppenstärke. Doch meine Sorgen erwiesen sich als unbegründet. Aufgrund der Raumaufteilung hatte
man nie das Gefühl, wieder in einer Vorlesung zu sitzen. Durch die fordernde Art der Dozenten wird man auch
gezwungen, den Kurs zu verfolgen, da man trotz der relativ hohen Teilnehmerzahl immer damit rechnen muss, einen
eigenen Redebeitrag leisten zu müssen. Dies mag einem unangenehm sein, aber ich halte eine solche Atmosphäre für
unverzichtbar, da sonst eine Berieselungsmentalität entsteht, die zwangsläufig zu einem Nachlassen der
Aufmerksamkeit führt.
Als sehr gelungen und eigentlich unverzichtbar habe ich das Zusammenspiel von Kurs,
Kursunterlagen, Skripten und Klausuren erlebt. Die Fälle, die im Kurs besprochen werden, entsprechen von
Länge und Schwierigkeitsgrad vielleicht nicht in allen (aber in sehr vielen) Fällen dem Niveau von Examensklausuren.
Sie sind aber immer geeignet, die Fallrelevanz einzelner Probleme zu verdeutlichen, und vom Umfang eben so
angelegt, dass man sie im Rahmen einer mündlichen Besprechung vernünftigerweise nachvollziehen kann.
Die Fälle
werden so besprochen, wie sie auch in einer Klausur gelöst werden müssen; es werden also nicht nur zusammenhangslos
die einzelnen Fallprobleme erörtert. In den Kursunterlagen erhält man neben Prüfungsschemata ausführliche Lösungen
der besprochene Fälle, die einem die Möglichkeit geben, die Falllösung in der Nacharbeit noch einmal nachzuvollziehen.
Dazu enthalten die Kursunterlagen Verweise auf die der jeweiligen Thematik entsprechenden Abschnitte in den
Alpmann-Skripten. Man hat also entgegen der so oft angesprochenen Unüberschaubarkeit des examensrelevanten Wissens
einen bestimmten Kanon an Materialien, auf den man sich mit gutem Gewissen „beschränken" kann.
Falls einem dies im
Einzelfall nicht ausreicht (was wirklich äußerst selten vorkommt), kann man einen einzelnen Bereich mit dafür in jeder
Kursunterlage enthaltenen weiteren Literaturhinweisen (Urteile und Aufsätze) bearbeiten. Schließlich werden
wöchentlich die sogenannten blauen Klausuren ausgegeben, die durchweg Examensniveau entsprechen und sich gut als
Fälle für die private Arbeitsgemeinschaft eignen, die in der Examensvorbereitung unerlässlich ist.
Ich würde mich auch ein zweites Mal für die Alpmann Großgruppe entscheiden."
Martin Bocklage, AS-Großgruppe Münster
April 1999 - März 2000:
„Sicherlich hat ein gutes Examen auch mit Glück zu tun. Dem Glück kann jedoch auf die Sprünge geholfen werden.
Zunächst bedarf es der Überwindung des „inneren Schweinehunds", sprich der Entwicklung einer konsequenten
Arbeitshaltung. Aber auch die Vorbereitung in der Großgruppe (Jahreskurs April 1999-2000) bei Alpmann Schmidt in
Münster hat meines Erachtens zum Erfolg im Examen ganz wesentlich beigetragen.
Die Behandlung des zuvor in der
Uni gehörten Stoffes am konkreten Fall, somit die Umsetzung des relevanten Stoffes in die Klausursituation des
Examens ist der Pluspunkt dieses Repetitoriums. Weiterer examensrelevanter Stoff wurde mir erstmals vermittelt.
Das Wichtigste wird zudem mehrmals mündlich wiederholt.
Das Nacharbeiten der ausführlichen Lösungsskizzen sowie
der Übersichten und vertiefendes Lesen der Skripten unterstützen die Vorbereitung. Auch hier findet sich immer
wieder der Aufbau des Stoffes anhand von Fällen. Es gibt im Examen keine „Alpmann-Methode", sondern die Fallmethode.
Eben diese wird aber im Kurs von Alpmann-Schmidt vermittelt.
Die kursbegleitenden Klausuren am Samstag führen die
Kursteilnehmer langsam an das Niveau des Klausurenkurses heran (5-stündig!) und dienen auch der Selbstkontrolle.
Weitere anspruchvolle Fälle finden sich in den „blauen Klausuren", die auch als Grundlage für die Arbeit in
einer privaten Arbeitsgemeinschaft dienen können.
Das Jahr bei Alpmann-Schmidt war für meine Examensvorbereitung jedenfalls ein Gewinn."