Häufig gestellte Fragen

 

Was bedeutet der Späteinstieg für die Examensvorbereitung?
Seit 2009 bieten wir Ihnen die Möglichkeit des Späteinstiegs, d.h., dass Sie erst einen Monat nach Kursbeginn einsteigen und Sie Ihre Examensvorbereitung auf elf Kursmonate reduzieren können ohne inhaltlich auf etwas verzichten zu müssen. Der Vorteil: Sie können sich zunächst auf Ihre universitäre Schwerpunktbereichsprüfung vorbereiten und sich erst im Anschluss daran mit der allgemeinen Examensvorbereitung beginnen. Der Kursplan wurde daher so angepasst, dass der erste Kursmonat des regulären Einstieges nun u.a. die Bereiche StPO und Arbeitsrecht enthält, und der gesamte Kurs mit Hinzukommen der Späteinsteiger in allen Rechtsgebieten mit den Grundlagen, bspw. Strafrecht AT, BGB AT, beginnt. Vier Zusatzveranstaltungen für die Späteinsteiger gewährleisten Ihnen den fehlenden Monat nachzuholen. Unsere Empfehlung: Da der Späteinstieg letztlich eine Komprimierung des Stoffes und damit eine Erhöhung des Lernpensums bedeutet, ist grundsätzlich der reguläre Kurseinstieg zu empfehlen. Sofern es jedoch zu Überschneidungen mit der Schwerpunktbereichsprüfung kommt, ist der Späteinstieg ein sehr guter Kompromiss. Bezüglich der Kursmaterialien und des gesamten Kurspreises gibt es keine Unterschiede zwischen regulärem und spätem Einstieg. 
Für eine persönliche Beratung stehen wir gerne zur Verfügung - Rufen Sie einfach an.

Welche Kündigungsfristen muss ich einhalten?
Die Kündigungsfrist beträgt nur einen Monat und ist zum Ende eines jeden Monats möglich. Weitere Informationen finden Sie hier.

Was bringt mir der Besuch eines Repetitoriums?

Ein Repetitorium bietet Hilfe zur Selbsthilfe; Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Die erfolgreiche Teilnahme an einem Repetitorium erfordert zeitintensive Vor- und Nachbereitung! Wer glaubt, durch bloßes „Absitzen“ der Zeit beim Rep werde man schlauer, der irrt! Der Repetitor gibt Ihnen ein „Lerngerüst“ für Ihre Vorbereitung auf das Examen. Er hilft bei der Schwerpunktsetzung, gibt Lern- und Klausurtipps und bereitet den examensrelevanten Stoff examenstauglich auf und „dosiert“ ihn für Sie in angemessenen Lerneinheiten - Immer unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung und Literatur. Am Ende eines Vollkurses sind die examensrelevanten Rechtsgebiete im Kurs besprochen.

Warum gibt es bei AS ein 4-schieniges System?

Die sog. Nebengebiete (ZPO, StPO, HandelsR, GesellschaftsR etc.) haben in den Klausuren zum 1. Staatsexamen ein solches Gewicht bekommen, dass es nicht mehr vertretbar ist, sie als Anhängsel eines anderen Rechtsgebiets quasi nebenher mit abzuhandeln. Wesentliche Bestandteile des Examens sind bei AS stets auch integraler Bestandteil des Kursprogramms – und zwar ohne Zusatzkosten.

Sind nicht zwei Kurseinheiten von je 2 h 15 min. pro Kurstag zu viel?

Wir sind der Auffassung, dass die Zeit, die Sie vor Ort beim Rep verbringen, möglichst komprimiert sein sollte. Wer 3 mal die Woche einen Kurs von 9.00 – 11.00 Uhr besucht, verschenkt de facto einen ganzen Vormittag. So viel Zeit haben Sie nicht. Um bei einer 5-stündigen Examensklausur keine Probleme zu bekommen, müssen Sie zudem lernen, sich auch über einen längeren Zeitraum zu konzentrieren.

Was bedeutet „echter Jahreskurs“?
Bei AS werden Kurse in einem festen "Klassenverband" unterrichtet. Das Niveau des Kurses steigt daher beständig und muss nicht immer wieder auf Neueinsteiger angepasst werden. Die Lernerfolge sind mithin größer. Und: Es macht in einer Gruppe, die sich immer besser kennenlernt, viel mehr Spaß. Fragen Sie unsere Hörer!

Wer ist Dozent bei AS?

Bei AS unterrichten in den Vollkursen nur hauptberufliche Lehrkräfte und keine Nebenerwerbsrepetitoren ohne pädagogisch-didaktische Erfahrung. Alle haben eine zumindest über zehnjährige Berufserfahrung. Die Dozenten betreuen ihren Kurs immer vom Anfang bis zum Ende. Es gibt keine „Lockrepetitoren“ in den ersten Kursmonaten, die dann – wenn alle angemeldet sind – durch ungeeignete Hilfskräfte ersetzt werden.

Woher stammen die Kursunterlagen bei AS?

Jeder Repetitor bei AS ist für seine Unterlagen selbst verantwortlich. Er entwirft und ändert Fälle, entscheidet, wie er sie löst und welche Probleme er im Kurs besprechen will. Nur so ist ein Höchstmaß an Flexibilität und Aktualität gewährleistet.

Warum wird man in den Kursstunden bei AS zur Mitarbeit animiert?

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass die Lernerfolge umso größer sind, je mehr ein Student in die Lösung eines Falles auch aktiv eingebunden wird. Nur wer „Gefahr läuft“ gefragt zu werden, bleibt konzentriert. Nicht nur die Herleitung eigener Lösungsansätze und die Diskussion in der Gruppe führen zum Lernerfolg - auch eine falsche Antwort prägt sich ein. Die Interaktion gewährleistet Ihnen selbstverständlich auch die Möglichkeit Fragen zu stellen.